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„Die Arbeiten der Filmemacher Nathan und David Zellner als `independent` zu bezeichnen, wäre eine ziemliche Untertreibung [...] Ihre zahllosen Kurzfilme bewegen sich formal irgendwo zwischen Trash und Experiment und im Tonfall zwischen Poesie, Satire und Nonsens [...] Kid-Thing reiht sich in Sachen schräger Eigenwilligkeit nahtlos in die bisherigen Werke der Brüder ein“

„die kleine blonde Außenseiterin und die Stimme aus dem Schacht gehen einem noch lange nach“  EPD FILM


„faszinierende Mischung aus semidokumentarischem Beobachten und einem Hang zum märchenhaften Erzählen. Annie (ungemein präsent gespielt von Sydney Aguirre) bei ihrem bizarren Tun zu erleben, ist verstörender als so manche Horrorgeschichte.“ KÖLNER-STADTANZEIGER


„faszinierender Indie-Streifen aus der vitalen Filmszene Austins. Vor allem die kleine, in ihrer angepissten Bockigkeit enorm präsente Hauptdarstellerin macht den Film zu einem intensiven bis bizarren Erlebnis.“ STADTREVUE KÖLN


„[...] ebenso berührende wie schockierende Charakterstudie einer jungen und verrohten Außenseiterin. Ein gelungenes Beispiel für die Stärke des amerikanischen Independent-Kinos.“ SAARBRÜCKER ZEITUNG


„ein bis zum schockierend rätselhaften Ende in jeder Hinsicht bemerkenswerter Film. Sydney Aguirre beeindruckt, ohne große Regungen zu zeigen, als Annie, dem Zorn von Texas.“ AACHENER ZEITUNG


„überwältigenden Authentizität“

„Seit einigen Jahren treibt das amerikanische Independent-Kino wieder kleine, aber dafür umso bemerkenswertere Blüten. David Zellners ebenso irritierendes wie poetisches Porträt eines zehnjährigen Mädchens, das mehr oder weniger wortlos gegen die ganze Welt rebelliert, hat etwas von einem dunklen Loch, das seinen Betrachter nach und nach in sich hineinzieht. Zellner blickt in den Abgrund des modernen Lebens, und je tiefer dieser Blick geht, desto verlockender wird das Nichts, das dem Filmemacher entgegenstarrt.“

FILMSTARTS.DE


„Subtil erzählte Horrorgeschichte"

„zweifellos einer der eigenwilligsten amerikanischen Filme der letzten Jahre [...] Kindheit ist selten einfach, hier erfahren wir sie als verstörend, aber auch höchst faszinierend.“ TIP-BERLIN.DE

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